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Was fürchten die Ölkonzerne am meisten? Das Ende ihrer Monopolmacht.

Atomernergie, Kohlekraftwerke, Kohlebergbau werden überflüssig. Hanf ist die größte mögliche pflanzliche Energiequelle auf der Erde, die sich ohne nennenswerte Auswirkungen auf das biologische Gleichgeweicht kultivieren ließe. Hanf richtig eingesetzt, auf allen verfügbaren freien Ackerflächen in USA angebaut, kann bei Einsatz der notwendigen Technologien 100% des Energiebedarfs in Amerika und in Kombination mit Solarkraft wahrscheinlich auch weltweit decken. Das haben Studien des US-Landwirtschaftsministerium ergeben.

Fazit: Hanf kann sämtliche fossilen Brennstoffe ersetzen.

Dieselskandal, Fahrverbot für Dieselfahrzeuge, Softwareaupdate, Nachrüsten....

darüber wird laufend in den sogenannten öffentlich-rechtlichen Medien mit der Politik diskutiert. Wie wäre es mal mit Hanföl zur Herstellung von Bio-Treibstoffen? Eine Energiequelle mit positiver CO2-Bilanz. Hanf Treibstoff ist in der Verbrennung CO2 neutral, so gut wie schwefelfrei und verursacht keinen sauren Regen. Biodiesel aus Hanf erzeugt kaum Rußgase und überhaupt keine Benzole. Hanfreststoffe können zur Treibstoffproduktion genutzt werden, die bei der Papier- oder Lebensmittelherstellung abfallen. Dies wäre gut für die Umwelt, denn Hanftreibstoff verbrennt, ohne nennenswerte giftige Abgase zu produzieren. Nicht nur die Natur würde davon profitieren, ein kompletter Industriezweig mit Tausenden neuer Jobs könnte entstehen. Und das Brandroden der Urwälder in Indonesien zum Zwecke des Anbaus der Ölpalme würde ein Ende nehmen.

Ungeheuere Mengen an Plastikmüll in den Weltmeeren. VIDEOS dazu

Kleinste Partikel von Kunststoff in Fischen, die uns zur Nahrung dienen, wurden bereits festgestellt. Guten Appetit. Dieser Plastikmüll in den Weltmeeren gelangt zum Größtenteil aus den Flüssen asiatischer Metropolen in die Ozeane. Hanfkunststoff ist zu 100% kompostierbar. Ohne das Anbauverbot für Hanf gäbe es keine so gravierende Verschmutzung unserer Meere. Die Technik und das Wissen ist vorhanden, alle bisherigen chemischen Produkte aus Plastik durch Hanf zu ersetzen. Warum wird es nicht genutzt, warum sorgen die Regierungen nicht dafür, dass Kunststoff, hergestellt aus Erdöl, weltweit verboten wird. Es könnte so einfach sein, wenn man nur wollte. 1940 baute Henry Ford den Prototyp eines Ford-Models, das gänzlich aus Hanfkunststoff gebaut war. Ein Auto aus Hanf ist leichter, der Energiebedarf wird gesenkt, ein Pluspunkt für die Umwelt.

Milliarden an Bäume, Sauerstofflieferant und Bewahrer des natürlichen biologischen Gleichgewichts sind der Papier- und Holzindustrie zum Opfer gefallen.

Hanf verbraucht bei derselben Menge produzierten Papiers nur ein viertel der landwirtschaftlichen Fläche wie Bäume. Hanf braucht vier Monate zum wachsen für die Weiterverarbeitung, Bäume hingegen 20 – 50 Jahre. Zur Papierherstellung werden Tonnen von umweltbelasteten an hochgiftigen Schwefeldioxid und Schwefelsalze benötigt. Papierproduktion aus Hanfanbau ist um ein vielfaches weniger chemikalienbelastet und dient dabei der Regenerierung unserer Atmosphäre. Regierungen der Welt, tut endlich mal das Richtige.

Gesundes Wohnen

Theoretisch ist es möglich, umweltfreundlich und energieeffizient ein komplettes Haus aus Hanfanbau mit wenig Ackerfläche zu bauen. Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen (Hanfdämmung) wurden bis 2006 vom Bundeslandwirtschaftsministerium gefördert. Unverständlicherweise wurde diese Subvention wieder eingestellt. Hanf im Haus ist für Allergiker perfekt geeignet, ohne Zusätze schädlingsresistent und feuchtigkeitsbeständig. Nachhaltige Bauweise mit Hanf ist wahrscheinlich eine der zukunftsträchtigsten Nutzungsmöglichkeit der Pflanze überhaupt. Klimasensibel und preiswerter Gebäudebau ist möglich, wenn es von der Politik gewollt ist.

Ein Hanfhaus hält hundere von Jahren

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